

Jedes
Tun ist erkennen, und jedes Erkennen ist tun.Prähistorisches und freies Weben lernte Jutta Fischer in den 80iger
Jahren bei der Künstlerin Edith Schar in Lübeck.
Über den Umweg der Auseinandersetzung mit systemischen Theorien, Konzepten
und Methoden lernte sie von 1998 bis 2004 bei der Wittener Künstlerin,
Ines Trost Aquarellmalerei, Grundlage war die Farbenlehre von Wolfgang Goethe.
Technisch wird sehr trocken und mit unendlichen Schichten gemalt. Die Farbe
als Dialogpartnerin steht dabei im Vordergrund.
Workshops zum Thema "Farbigen Strukturen" erweiterten die Studien.
In dieser Zeit organisierte sie und beteiligte sie sich an Ausstellungen
in Witten, Herdecke und Dortmund mit den Ergebnissen ihrer Arbeit.
Seit 2004 studiert Jutta Fischer Malerei und Grafik am Institut für
bildende Kunst und Kunsttherapie ( IbKK ) in Bochum in der Meisterklasse
von Prof. Dr. Qi Yang, das sie durch Fachfortbildungen des Verbandes freier
Deutscher Künstler (VfDK ) intensiviert.
Ausstellungsbeteiligungen in Bochum, Hattingen und Witten lassen das Publikum
an der künstlerischen Entwicklung teilhaben.
Sie engagierte sich zudem in der KünstlerInnen Initiative in Wetter, die aus der "1. Kunstmeile Wetter" - ausgerichtet vom Liegenschaftsamt der Stadt Wetter - entstanden ist. 2007 nahm sie an den "Wittener Tagen des offen Ateliers" teil.
Erstellen einer Plastik "Die Göttin wird sichtbar", ein Projekt als Programmpunkt während des Sommerfestes an der EFH - Bochum 1998 und die Beteiligung an der öffentlichen Plakataktion unter der Anleitung von Monika Ortmann "-Frauenbilder - Mädchen- und Frauenalltag in Bochum groß im Bild" im Rahmen des internationalen Frauentages 2001 sind weitere Ausdrucksformen von Jutta Fischer.
2008 wird Sie mit der Aktion "NRW hat viele Gesichter - meins ist dabei" am NRW-Tag in Wuppertal teilnehmen. Im Sommer 2008 werden ihre Exponate in der ersten Einzelausstellung im FEZ-Witten zu sehen sein.
Die Künstlerin lebt in Witten.
Kontakt: 02302 / 80 05 72 0176 66050773 ju-fis@web.de
